Aha! public relations | concepts
Unsere zweite „Tochter-Unit“ wurde am 1.8.2004 geboren. Aha! public relations concepts ist Ihr Partner in allen redaktionellen Fragen der Unternehmenskommunikation - extern und intern. Die Unit unterstützt Sie nicht nur bei allen Veröffentlichungen, bei der Planung und Umsetzung von Statements und Interviews, sondern legt auch höchsten Wert auf die Integration aller redaktionellen Maßnahmen in die übergeordneten Marketingziele Ihres Unternehmens.
Vergleicht man Corporate Communications mit dem menschlichen Hirn, könnte man sagen: Corporate Communications sind der kortikale Stamm, in dem alle Informationen eines Unternehmens abgespeichert und weiter verarbeitet werden. Corporate Communications repräsentieren damit ein Filtersystem, das jene Informationen destilliert, die für die positive Wahrnehmung eines Unternehmens sorgen. Es geht darum, in der Öffentlichkeit Verständnis, Akzeptanz und Vertrauen aufzubauen und zu erhalten. Oder, um es mit Ludwig Wittgenstein zu sagen: „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.“ Sprache und Textkompetenz sind damit das wesentliche Elixier unserer Arbeit in der Unternehmenskommunikation. Die Kunst besteht nun darin, die Sprache eines Unternehmens bis zum Äußersten zu treiben, bis zu ihrer Sollbruch-Grenze, die dort beginnt, wo Glaubwürdigkeit und Akzeptanz enden.
Dazu ein amüsantes Beispiel aus der Abteilung „Guerilla-Marketing“. Was wir alle schon wussten, hat vor einigen Jahren eine AOK-Studie herausgefunden: 30 Prozent der Studienteilnehmer hatten schon einmal ein Medikament abgesetzt, weil sie mit der Packungsbeilage unzufrieden waren. Peinlich für die Pharma-Industrie. Denn die muss die Beipackzettel ihrer (zulassungspflichtigen) Medikamente amtlicherseits einem „Lesbarkeitstest“ unterziehen. Das übernimmt das „BfArM“. Ja, Sie lesen richtig, die BfArM. Dabei handelt es sich nicht um eine Sprachstörung, sondern um das „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“. Ein Mitarbeiter des BfArM kommentierte das Thema „Packungsbeilage“ mit den Worten: „Wir achten zum Beispiel auf kurze, leicht verständliche Sätze. Fachbegriffe sollen vermieden werden.“ Nun sind Sie gefragt: Kaufen Sie dem BfArM diesen Anspruch ab?
Aha! public relations findet die passenden Worte für das passende Produkt, die passende Dienstleistung oder das passende Verhalten eines Unternehmens. Das ist unsere Aufgabe, dafür sind wir da. Wie einfach, klar und ansprechend Beipackzettel sein können, zeigt das Beispiel des Guerilla-Produktes, das wir jüngst auf den Markt brachten: „Zickosan – Sympathieerreger gegen Zickenbefall und Zickigkeit“ (absolut Gender neutral). Sehen Sie, Sie haben es bis hierhin geschafft, weil wir Sie zum Lesen verführt haben! Dann sollten Sie jetzt auch weiterlesen und mit reichlich guter Laune diese Seite schließen.
